Optimale Rührtechnik für jedes Substrat

Biogasrührwerke – keine Lösung von der Stange

Ob Anmischgrube, Vorlagebehälter, Fermenter, Nachgärer oder Endlager: Um alle rührtechnischen Aufgabenstellungen in einer Biogasanlage optimal erfüllen zu können genügt es nicht, nur einen Typ Rührwerk einzusetzen.

Neben der sorgfältigen Auswahl und Auslegung der einzelnen Rührwerke für die konkrete Rühraufgabe und die anlagenspezifischen Besonderheiten müssen auch Kriterien wie Energieeffizienz und Servicefreundlichkeit berücksichtigt werden. Die Wirtschaftlichkeit einer Biogasanlage wird nämlich nicht allein durch den Anschaffungspreis, sondern insbesondere durch die Betriebs- und Unterhaltskosten über den gesamten Lebenszyklus bestimmt - also durch Energiekosten (Eigenstrombedarf) und die Kosten für Wartung und Instandhaltung.

Außerdem spielen die unsicheren politischen Rahmenbedingungen und Substratpreise, die sich im Laufe der langen Lebensdauer einer Biogasanlage ändern, eine wichtige Rolle. Die richtige Rührtechnik muss also eine höchstmögliche Flexibilität in Bezug auf den Einsatz verschiedenster Inputstoffe wie z.B. Mist, Grassilage oder Reststoffe aus den Bereichen Landwirtschaft, Abfallwirtschaft und Industrie sicherstellen.

Weitere Fragestellungen, die bei der Ausarbeitung rührtechnischer Lösungen berücksichtigt werden müssen, seien hier nur beispielhaft aufgeführt:

  • Welche Flüssigkeiten und Feststoffe sollen gerührt oder vermischt werden und wie wird das Substrat aufbereitet?

  • Welches Eintragssystem kommt zum Einsatz? Wo ist dieses positioniert?

  • Gibt es weitere Zu- und Abflüsse?

  • Wechselt der Füllstand im Behälter und wenn ja in welchen Grenzen?

Mit unserer einzigartigen Produktpalette (Tauchrührwerke, Stab-Rührwerke, Vertikalrührwerke sowie Sonderkonstruktionen) und über 20 Jahren Know-how im Sektor Biogas kann streisal dem jeweiligen Bedarfsfall optimal entsprechen und eine speziell darauf abgestimmte Lösung anbieten.

Biogas-Rührwerke auf 2 MW Biogasanlage